BREMERHAVEN re · Eine Geschwindigkeitsüberschreitung hat für einen 29-jährigen Bremerhavener deutlich weitreichendere Konsequenzen als üblich. Der Mann wurde von Beamten der Autobahnpolizei erwischt, als er mit 43 km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit durch die Baustelle Moorbrücke fuhr. Diese hohe Geschwindigkeit zieht in der Regel ein Fahrverbot und eine empfindliche Geldbuße nach sich. Bei diesem Fahrer jedoch wohl nicht. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, das gegen den Fahrer zurzeit bereits ein Fahrverbot verhängt ist und er somit gar keinen Wagen hätte fahren dürfen. In zwei Wochen hätte er seinen Führerschein wiederbekommen, jetzt erwartet in ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis mit einem mehrmonatigen Entzug der Fahrerlaubnis und einer Geldstrafe. Natürlich muss er das Bußgeld wegen der Geschwindigkeitsüberschreitung auch zahlen.

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