HANNOVER re · Der erste Parlamentarische Abend der südlichen Metropolregion Hamburg war ein voller Erfolg. Rund 180 Gäste trafen sich vor kurzem unter dem Motto „Elbe trifft Leine“ im Alten Rathaus in Hannover, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Region und in Niedersachsen auszutauschen.
Zum ersten Parlamentarischen Abend der Region in Hannover hatten die acht Landkreise Cuxhaven, Harburg, Heidekreis, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg, Rotenburg (Wümme), Stade, Uelzen sowie die Stadt Cuxhaven und die Hansestadt Lüneburg gemeinsam mit der Süderelbe AG geladen.
Dr. Olaf Krüger, Vorstand der Süderelbe AG, eröffnete den Abend, der getreu seines Mottos deutlich machte, dass die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen der südlichen Metropolregion Hamburg und dem politischen Hannover eine bedeutsame Rolle für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Region spielt.
Dr. Bernd Althusmann, Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, unterstrich im Gespräch mit Krüger die Bedeutung der niedersächsischen Landkreise in der Metropolregion Hamburg für gesamt Niedersachsen. Auf die Frage, wie er die Rolle dieser acht Landkreise innerhalb der Regionen des Bundeslandes einordne, antwortete er: „Wir haben in der südlichen Metropolregion Hamburg rund 370.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, die einen wertvollen und wichtigen Beitrag zur gesamten wirtschaftlichen Lage unseres Bundeslandes leisten. Dennoch können wir uns darauf nicht ausruhen, wir werden zukünftig noch verstärkter an den Themen Infrastruktur, sowohl physischer als auch digitaler Natur, Fachkräfteentwicklung und alternative Mobilität arbeiten müssen, um auch weiterhin erfolgreich im Wettbewerb zu anderen Regionen bestehen zu können.“
Im Namen der acht Landkreise sowie der Städte Cuxhaven und Lüneburg zeigte sich der Cuxhavener Landrat Kai-Uwe Bielefeld zufrieden mit dem Auftakt für eine hoffentlich lange Reihe Parlamentarischer Abende der Region in Hannover: „Wir sind sehr zufrieden mit der Anzahl der Gäste und freuen uns sehr, dass unsere Veranstaltung auf hohes Interesse sowohl im politischen Hannover als auch in der südlichen Metropolregion Hamburg gestoßen ist. Als Veranstalter gemeinsam mit unseren Partnern werden wir diesen ersten Erfolg zum Anlass nehmen, auch zukünftig den Austausch der Region mit Hannover stetig zu fördern und ein stückweit auch zu fordern.“

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