OLDENBURG re · In einer länderüberreifenden Kontrollwoche vom 10. bis 16. Dezember haben Polizeibeamte an fast 450 Orten im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Oldenburg schwerpunktmäßig Alkohol- und Drogenkontrollen durchgeführt. In diesem Rahmen wurden knapp 3.400 Fahrzeugführer kontrolliert, wobei 65 Verkehrsteilnehmer augenscheinlich unter der Beeinflussung von Alkohol oder Drogen standen. Es wurden aus diesem Grund 24 Strafverfahren und 41 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. In diesem Jahr lag der gemessene Höchstwert bei 1,85 Promille. Daneben stellten die Polizeibeamten 313 weitere Verstöße fest, die eine Ordnungswidrigkeitenanzeige nach sich zogen. Zudem wurden darüber hinaus 59 Strafanzeigen, unter anderem in 33 Fällen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eingeleitet. In neun Fällen wurden Betäubungsmittel durch die kontrollierenden Beamten aufgefunden und sichergestellt. Die gezielten Maßnahmen im sogenannten TISPOL-Verbund (Traffic Information System Police) dienen der Verkehrssicherheitsarbeit und damit der Reduzierung von Verkehrsunfällen sowie der Minderung der nicht selten schwerwiegenden Unfallfolgen, die im Zusammenhang mit Alkohol und Drogen stehen.

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