Was beim Kauf neuer Eingangstüren zu beachten ist – Anzeige –

Foto: VFF/Schüco International

Die grundlegenden Anforderungen an Eingangstüren sind im Lauf der Jahre geblieben: Sie schützen unser Hab und Gut vor Einbrechern, sorgen gleichzeitig für den Wärme- und Lärmschutz unserer vier Wände. Verändert hingegen haben sich Ausstattung und Funktionsumfang. Gerade bei alten Eingangstüren empfiehlt es sich, über einen Neukauf nachzudenken, um sowohl Energie zu sparen als auch Sicherheitssysteme zu aktualisieren. Mit neuer Technik und schicken Designs in Form und Farbe lassen sich klassische Funktionen spielerisch an den Zeitgeist anpassen – in der Regel zu äußerst fairen Konditionen und Preisen. Wir haben uns angesehen, was zeitgemäße Türen von ihren in die Jahre gekommenen Vorfahren unterscheiden kann.

Moderne Baustoffe für die neue Eingangstür

Hat sich Holz in der Vergangenheit als hervorragende Grundlage für den Hausbau erwiesen, gelten mittlerweile Aluminium und Kunststoff als aktuell. Außerdem kommen bei der Modernisierung vor dem Kauf neuer Eingangstüren Verarbeitungen aus Stahl in Frage, vor allem als Füllung oder als zusätzlicher Schutz bei Sicherheitstüren. Griffe und Stangen können mit Edelstahl verfeinert werden. Hinsichtlich der gewünschten Farben sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Es besteht kein Zwang für weiße oder graue Türen. Die Designs können unkompliziert an den eigenen Geschmack angepasst und bestrichen werden. Rot, blau oder satte Orangetöne? Alles kann, nichts muss!

Einbrecher bleiben im Regen stehen

Der Schutz vor ungebetenen Gästen genießt beim Kauf neuer Türen seit jeher oberste Priorität. Denn was nutzt das schönste Exemplar, wenn es von Gaunern als Einladung verstanden und schnell durchdrungen wird? Wie die vergangenen Jahre gezeigt haben, agieren Einbrecher zunehmend kreativer, wenn sie auf der Suche nach Wertgegenständen und Bargeld sind. Umso ratsamer ist es, zeitgemäße Sicherheitssysteme zu installieren, sobald eine neue Eingangstür in Betracht gezogen wird. Die Basisausstattung um geprüfte Sicherheitsschließbleche, stabile Einsteckschlösser oder Türzylinder kann mit Panzerriegelschlössern oder zusätzlichen Scharnierseitensicherungen erweitert werden. Abermals ist es gar nicht notwendig, allzu tief in die Brieftasche zu greifen.

Von Lärm- und Wärmeschutz

So wie sich Sicherheitsrisiken und Technologie weiterentwickelt haben, sind auch die Anforderungen an den Wärmeschutz kontinuierlich gestiegen. Denn es ist genauso die Aufgabe einer neuen Eingangstür, die Wärme bestmöglich in Haus und Wohnung, Kälte hingegen draußen zu behalten. Die Ansprüche sind an die als Teil der Fassade geltende Haustür in der Prüfnorm DIN 4108-2 sowie in der Energiesparverordnung (EnEV) festgehalten. Häuser auf höherem Energiesparniveau müssen mit dementsprechend besseren Dämmwerten ausgestattet werden. Nur mit einer ausreichenden Wärmedämmung ist langfristig dafür gesorgt, optimal Energie und damit Geld einsparen zu können. Wie viel Dämmung die Tür verspricht, ist unter anderem von der Bauweise sowie der Qualität der Dichtungen abhängig.

 

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